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Email Obfuscate self-updates

WordPress-Plugin: verschleiert alle E-Mail-Adressen der Website im Quelltext – auch in Header, Footer, Widgets und Theme-Optionen.

by wirsindcgks · github.com/wirsindcgks/email-obfuscate · website

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Install

No release zip yet. The repository archive installs, but the folder name will carry the branch suffix and updates will not flow:

wp plugin install https://github.com/wirsindcgks/email-obfuscate/archive/refs/heads/main.zip

Ships its own WordPress updater (built-in updater), so new versions show up under Dashboard → Updates.

Schützt alle E-Mail-Adressen deiner Website vor Spam-Sammlern – automatisch, auf jeder Seite, ohne dass Besucher etwas merken.

Description

Spam-Programme durchsuchen Websites nach E-Mail-Adressen. Email Obfuscate verschleiert jede Adresse im Quelltext der Seite: Besucher sehen und klicken sie ganz normal, ein Sammler findet nur eine Zeichenfolge wie info@….

Das Plugin arbeitet sofort nach der Aktivierung. Du musst nichts einrichten.

Was das Plugin kann

  • Erfasst die ganze Seite: Inhalte, Header, Footer, Widgets, Theme-Optionen und Seitenbaukästen wie WPBakery – nicht nur den Beitragstext.
  • Verschleiert jedes Zeichen einer Adresse, auch das @.
  • Mailto-Links funktionieren weiter, Browser, Screenreader und Suchmaschinen lesen die Adressen unverändert.
  • Lädt kein JavaScript für Besucher.
  • Verträgt sich mit Seiten-Caches wie W3 Total Cache.
  • Prüft auf Knopfdruck die ganze Website und zeigt, ob irgendwo noch eine Adresse lesbar im Quelltext steht.
  • Holt Updates direkt von GitHub, sie erscheinen im Dashboard wie bei jedem anderen Plugin.

Was das Plugin nicht erfasst

  • Inhalte, die eine Seite nachträglich per AJAX nachlädt, etwa Suchergebnisse mancher Plugins.
  • PDF-Dateien, andere Downloads und Adressen in Bildern.
  • Adressen in Scripts, Stylesheets und HTML-Kommentaren: Dort könnten Browser eine verschleierte Adresse nicht mehr lesen. Die Website-Prüfung zeigt solche Fundstellen an.
  • Den Admin-Bereich, RSS-Feeds und E-Mails, die WordPress verschickt.

Einen vollständigen Schutz gibt es nicht: Die Verschleierung hält die allermeisten Sammler ab, ein gezielt programmierter findet die Adresse trotzdem. Wer eine Adresse gar nicht zeigen will, nimmt ein Kontaktformular.

Installation

  1. Auf https://github.com/wirsindcgks/email-obfuscate/releases beim neuesten Release die Datei email-obfuscate-x.y.z.zip herunterladen – nicht „Source code“.
  2. In WordPress unter Plugins → Installieren → Plugin hochladen die Datei auswählen, Jetzt installieren und dann Aktivieren klicken.
  3. Nutzt die Website einen Seiten-Cache, ihn jetzt leeren (W3 Total Cache: Performance → Purge All Caches). Sonst liefert der Cache noch die Seiten von vorher aus.
  4. Unter Einstellungen → E-Mail-Verschleierung auf Website prüfen klicken. Der Bericht zeigt, ob alle Adressen verschleiert sind.

Einstellungen

Alle Einstellungen liegen unter Einstellungen → E-Mail-Verschleierung. Für die meisten Websites passen die Voreinstellungen.

  • Verschleierung – schaltet den Schutz aus und ein, ohne das Plugin zu deaktivieren. Praktisch bei der Fehlersuche.
  • JSON-LD – verschleiert Adressen auch in den strukturierten Daten für Suchmaschinen (das @ wird dort zu \u0040). Suchmaschinen lesen sie trotzdem richtig. Voreinstellung: an.
  • Ausgeschlossene Seiten – Seiten, die das Plugin nicht verändert. Ein Pfad pro Zeile, zum Beispiel /impressum/. /shop/* schließt /shop und alle Unterseiten aus.
  • Ausgenommene Adressen – Adressen, die lesbar bleiben sollen. Eine pro Zeile, oder @domain.de für alle Adressen einer Domain.

Nach dem Speichern den Seiten-Cache leeren.

Testen

Gib eine Adresse ein und sieh, wie sie im Quelltext erscheint.

Website prüfen

Ruft jede Seite aus den Sitemaps so ab, wie Besucher und Sammler sie bekommen, und zeigt pro Seite:

  • Offen (rot) – die Adresse steht lesbar im Quelltext. Der Bericht nennt den Grund und was zu tun ist.
  • Verschleiert – vollständig geschützt.
  • Teilweise verschleiert – ein anderes Plugin hat die Adresse mit der WordPress-eigenen Funktion verschleiert. Das @ ist immer geschützt, einzelne Buchstaben nicht. Das reicht gegen einfache Sammler.

Unter dem Button erklärt „Was bedeuten die Ergebnisse?“ alle Begriffe des Berichts. Je nach Größe der Website dauert die Prüfung ein bis drei Minuten. Der letzte Bericht bleibt gespeichert.

Updates

Neue Versionen erscheinen unter Dashboard → Aktualisierungen und in der Plugin-Liste, wie bei jedem anderen Plugin. Dort lassen sich auch automatische Updates einschalten.

WordPress sucht von sich aus etwa zweimal am Tag nach Updates. Sofort prüfen: in der Plugin-Liste bei Email Obfuscate auf Nach Updates suchen klicken.

Läuft noch Version 1.1.0 oder älter, die neue Version einmal von Hand hochladen (siehe Installation). Ab 1.2.0 kommen Updates automatisch.

Frequently Asked Questions

Wie sehe ich selbst, ob eine Adresse verschleiert ist?

Am einfachsten mit Website prüfen. Von Hand: Seite im Browser öffnen, den Seitenquelltext anzeigen (Windows: Strg+U, Mac: ⌥⌘U) und nach @ suchen. Nicht den Web-Inspektor (F12) nehmen – der zeigt die Seite so, wie der Browser sie übersetzt hat, also mit lesbarer Adresse.

Die Prüfung meldet „Veraltete Fassung im Seiten-Cache“

Der Cache hat die Seite gespeichert, bevor das Plugin aktiv war oder bevor du eine Einstellung geändert hast. Cache leeren und erneut prüfen.

Die Prüfung meldet, keine Seite sei abrufbar

Die Prüfung ruft die Website vom eigenen Server aus ab. Manche Hoster und Firewalls – etwa Cloudflare mit Bot-Schutz – blockieren solche Anfragen. Die Verschleierung selbst funktioniert trotzdem. Prüfe dann von Hand wie oben beschrieben oder frage beim Hoster nach.

= Eine Adresse steht „in `